Künstlerinformationen

Vanessa Peters

Single: "Modern Age"
Album: "Modern Age" 23.04.2021

Idol Records

Sie verwebt nachdenkliche, introspektive Texte mit unwiderstehlichen Melodien, Vanessa Peters veröffentlicht ihre Alben mit gut durchdachten Folk/Rock-Perlen. Sie hat tausende von Shows in den USA und Europa gespielt und eröffnete kürzlich für Künstler wie wie Josh Rouse, 10.000 Maniacs, John Oates, Matthew Sweet, Mikaela Davis und Lucette. Peters' neues Album, "Modern Age", präsentiert 11 Tracks mit energiegeladenem und gitarrengetriebenem Pop/Rock. 

Da die Aufnahmepläne durch die Pandemie 2020 durchkreuzt wurden, beschloss Vanessa stattdessen auf einer Reihe von Demos aufzubauen, die sie während ihrer letzten Tournee in den Niederlanden und Deutschland aufgenommen hat. Vanessa und die Band verschanzten sich in einem Bauernhaus in Castiglion Fiorentino, einer kleinen Stadt in Italien, die Peters einst sein Zuhause genannt hatte. 

Im Laufe von 10 Tagen arbeitete die Band an den Songs, die sie im Jahr zuvor begonnen hatten. Peters' vorheriges Album "Foxhole Prayers" war ein erfolgreiches und von der Kritik gefeiertes Folk/Rock-Album, das sie auf die nationale Bühne brachte und zu einer glühenden 4-Sterne-Kritik von MOJO sowie Einladungen zu Auftritten bei NPR's Mountain Stage, 30A, und Americana Fest führte.

"Foxhole Prayers" war ein zutiefst introspektives Album, ganz im Rahmen dessen, was Kritiker und Fans von Peters zu erwartet haben. "Modern Age" stellt diese Erwartungen auf den Kopf. Schon beim Titeltrack ist es offensichtlich, dass dieses Album in eine neue Richtung geht. Die enge Zusammenarbeit mit ihrer Band brachte eine frische, raue Energie in diese Sammlung, die selten zuvor außerhalb ihrer Live-Shows zu hören war.

Songs wie "Crazymaker" sind von treibenden E-Gitarren und AC/DC 4-on-the-floor Drumbeats inspiriert, während die eindringlichen, pulsierenden Keyboards und kantigen Gitarren Gitarrenriffs auf "Hood Ornament" an Bands wie Spoon und LCD Soundsystem erinnern. Doch trotz der schimmernden Pop-Rock-Verpackung, schreckt Peters nicht davor zurück, lyrische Pointen zu setzen.

Auf "Yes" ist sie regelrecht wütend und entfesselt eine Flutwelle der Frustration darüber, als "Chick-Sängerin" abgestempelt zu werden. "Make Up My Mind" ringt dagegen mit Unentschlossenheit und Selbstzweifeln, während "Never Really Gone" eine leuchtende, Fleetwood Mac-lastige Aufnahme über die Freude der Entdeckung ist.

Jahrelang war es zu einfach, Vanessa Peters in eine Art allgemeine Americana-Kategorie zu stecken, obwohl ihre Platten in Wirklichkeit die Bandbreite von Indie-Pop über Alt-Country bis hin zu experimentellem Folk haben. Aber in "Modern Age", hat sie alle Songwriter-Vorurteile abgelegt und ein modernes/klassisches Classic-Rock-Album geschaffen, das einen stählernen Trotz offenbart, welcher gleichzeitig kraftvoll und spielerisch, intensiv und sensibel, wütend und hoffnungsvoll ist.

 

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